Mediterranes Grillgemüse mit Steak und Pesto

Mediterranes Grillgemüse mit Steak und Pesto

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Steak mit Gemüse oder Salat ist ein Klassiker. Hier wird das Gemüse in der Grillpfanne schnell angebraten und dann mit Knoblauch, Rosmarin, Thymian und ein wenig Weissweinessig mariniert.

Die Steaks kurz braten und dazu das selbstgemachtes Petersilien-Basilikum-Pesto geben – fertig ist der kulinarische Ausflug in den Urlaub.

Mediterranes Grillgemüse mit Steak und Pesto

Mediterranes Grillgemüse mit Steak und Pesto

Menge: 2 Portionen
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Zutaten

Für das Steak

  • 500 g Rindfleisch zum Kurzbraten wahlweise ein flaches ganzes Stück wie z. B. Flanksteak oder Hüfte oder 2 Rindersteaks wie Entrecot oder Hüfte
  • 2 Stück Knoblauchzehen
  • 3 Zweige Thymian
  • 3 Zweige Rosmarin
  • 1 EL Pfeffer frisch gemahlen
  • Olivenöl

Für das Grillgemüse

  • 1 Stück kleine Zucchini
  • 1 Stück kleine Aubergine
  • 1 Stück gelbe Paprika
  • 1 Rispe Kirschtomaten
  • 1 Zehe Knoblauch
  • 1 Zweig Thymian
  • 1 Zweig Rosmarin
  • 1,5 EL Balsamico Bianco
  • 1 EL kleine Kapern
  • Salz, Pfeffer
  • Olivenöl

Für das Petersilien-Basilikum-Pesto

  • 6 Stiele Petersilie
  • 6 Stiele Basilikum
  • 1 Zehe Knoblauch
  • 50 g Parmesan
  • 2 EL Balsamico Bianco
  • 125 ml Olivenöl
  • Salz

Zubereitung

  • Das Fleisch ca. 30 min vor dem Zubereiten aus dem Kühlschrank legen.
  • Das Gemüse in grobe Stücke gleichmäßige Stücke schneiden und in eine Schüssel geben. 
  • Mit 2 EL Olivenöl und Salz und Pfeffer würzen und vorsichtig durchmengen. 
  • Für das Gemüse den Knoblauch sehr fein und die Kräuter fein hacken und zur Seite stellen.
  • Die Grillpfanne mit etwas Olivenöl erhitzen.
  • Das Gemüse in zwei oder drei Durchgängen je ca. 5 min braten.
  • In der Zwischenzeit für die Marinade den Knoblauch, die Kräuter, 1,5 EL Balsamico Bianco und 1 EL Olivenöl in einer Schüssel mischen. 
  • Das fertig gebratene Gemüse sowie 1 EL Kapern dazu geben und vorsichtig mischen.
  • Die Steaks mit 1 EL frisch gemahlenen Pfeffer einreiben.
  • Die Thymianblätter abzupfen und die Rosmarinnadeln hacken.
  • Eine Pfanne mit etwas Olivenöl erhitzen , 1 Knoblauchzehe und dem Thymian und Rosmarin erhitzen.
  • Bei starker Hitze die Steaks ca. 2-3 min von jeder Seite anbraten. Danach in der Pfanne mit Alufolie abgedeckt ruhen lassen.
  • Für das Pesto die Blätter von der Petersilie und dem Basilikum zupfen. 
  • In einer Küchenmaschine die Kräuter zusammen mit 1 Knoblauchzehe, 2 EL Balsamico Bianco und 50 g Parmesan fein mixen. Ca. 125 ml Olivenöl dabei nach und nach zugeben. Mit Salz abschmecken.
  • Das marinierte Gemüse auf den Tellern anrichten. Das Fleisch in dünne Scheiben aufschneiden, mit dem Pesto garnieren und mit Salz ggf. nachwürzen.

Tipps & Tricks

  • Ich kaufe das Fleisch immer lieber am Stück. Hier eignen sich insbesondere flache Stücke hervorragend, da diese schnell zu braten sind und man sehr gut dünne Scheiben abschneiden kann. Aber auch Rinderfiletsteaks passen hervorragend.
  • Wer sich bei dem Garpunkt unsicher ist, der kann sich mit dem Drucktest weiterhelfen. Ist es nach dem Anbraten noch sehr weich, einfach die Temperatur in der Pfanne auf eine kleine Stufe stellen und das Fleisch zugedeckt noch etwas ziehen lassen.
  • Zur Not - ist das Fleisch beim Aufschneiden noch zu roh, mit einer Schnittseite bei minimalster Temperatur in der Pfanne kurz nachziehen lassen.
  • Perfekt gelingt es natürlich mit einem Fleischthermometer. Direkt nach dem Anbraten sollte das Fleisch eine Kerntemperatur von ca. 54-56 Grad haben. Nach dem Ruhen liegt die Temperatur dann bei 58-60 Grad und das Fleisch ist medium.
  • Essen Kinder mit, die Gemüse nicht als Leibspeise haben, kann man einfach ein paar Penne-Nudeln dazu kochen und mit dem Pesto servieren.
  • Ein frisches Baguette zum Auftunken der Soße passt auch dazu.
  • Sollte etwas übrigbleiben: Die Reste können am nächsten Tag für die Lunchbox verwendet werden. Das marinierte Grillgemüse schmeckt auch kalt hervorragend.
©HOMEMADESTUFF.BLOG
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Hascheeknödel kennt man hier in Deutschland eigentlich gar nicht und allein die Übersetzung der österreichischen Zutaten war eine kleine Herausforderung. Im Prinzip sind Hascheeknödel gefüllte Kartoffelknödel. Zwar wird die Füllung idealerweise durch den Fleischwolf gedreht, aber mit einer klassischen Hackfüllung hat es nichts zu tun.
Das besondere ist nämlich die Auswahl des Fleisches. Anstatt rohes Fleisch werden vorwiegend geselchtes bzw. gepökeltes Fleisch und Wurstreste verwendet. Ursprünglich waren nämlich die Hascheeknödel ein praktisches Resteessen.
Hier verwende ich Kassler, Speck und Mettenden – eine Wurstspezialität aus dem Norden – aber die Möglichkeiten sind vielfältig.

Dazu gehört auf jeden Fall Sauerkraut – am liebsten mit Zwiebeln und Speck angebraten – und eine leichte Bratensauce.


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