Thailändischer Glasnudelsalat

Thailändischer Glasnudelsalat

Frisch und leicht schmeckt dieser Glasnudelsalat, den wir gerne öfter auch mal als Hauptspeise essen. Lauwarm schmeckt er besonders gut, aber auch am nächsten Tag ist er noch perfekt zum Geniessen. Das Besondere an dem Salat ist die geröstete Chilipaste. Sie ist nur leicht scharf, dafür überraschend süßlich im Geschmack.

Thailändischer Glasnudelsalat

Thailändischer Glasnudelsalat

Menge: 4 Portionen
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Zutaten

  • 1 EL Öl
  • 250 g Schweinehackfleisch
  • 5 EL Brühe
  • 6 EL Limettensaft
  • 4 EL Fischsauce
  • 1 EL geröstete Chilipaste Nam Prik Paw
  • 1 cm Ingwer
  • 3 Zehen Knoblauch fein gehackt
  • 6 Stück Schalotten
  • 5 Stück Frühlingszwiebel
  • 2 Stangen Staudensellerie
  • 100 g Glasnudeln
  • 2 EL Koriandergrün grob gehackt, mit Stielen
  • evtl. Erdnüsse
  • evtl. Chilischoten

Zubereitung

  • Ca. 1,5 l Wasser zum Kochen bringen.
  • Die 100 g Glasnudeln in das kochende Wasser geben, zur Seite stellen und 10 Minuten stehen lassen. Danach gut abtropfen lassen und je nach Belieben min einer Schere in ca. 8 cm lange Stücke schneiden.
  • In der Zwischenzeit die 6 Schalotten schälen und in feine Spalten schneiden.
  • Die 2 Stangen Sellerie und die 5 Frühlingszwiebeln säubern und  in schmale Scheiben bzw. Ringe schneiden und zu den Zwiebeln in eine grosse Schüssel geben.
  • Die 3 Knoblauchzehen und ca. ein 1 cm grosses Stück Ingwer fein hacken.
  • 1 EL Öl erhitzen und den Knoblauch und den Ingwer darin andünsten, nicht bräunen. 250 g Schweinehack dazugeben, kurz anbraten und mit 5 EL Brühe ablöschen. Weitere 2-3 Minuten garen, dabei das Hack grob zerkrümeln.
  • In der Zwischenzeit die 4 EL Fischsauce, 6 EL Limettensaft und 1 EL Chilipaste verrühren und über das Fleisch gießen. Alles noch einmal für kurze Zeit weiterkochen, bis das Fleisch gar ist.
  • Das Hackfleisch leicht abkühlen lassen. 
  • Die fertigen Glasnudeln und das Hackfleisch zu dem Gemüse in der Schüssel geben und unterheben.
  • Den gehackten Koriander ebenfalls unterheben und nach Wunsch mit gehacktem Chili und/oder Erdnüssen bestreuen und mit etwas Koriander garnieren.

Tipps & Tricks

  • Die geröstete Chilipaste ist in gut sortierten Asialäden zu finden.
  • Mit anderen Chilipasten bitte vorsichtig würzen. Zum einen sind diese viel schärfer und zum anderen fehlt dann die Süsse, um die Limettensäure auszugleichen.
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Und wer möchte, kann gleich etwas mehr zubereiten, denn auch am nächsten Tag schmeckt die Lasagne sehr lecker.


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Rühren, rühren, rühren – das Geheimnis eines guten Risottos ist Geduld. Nur dann kommt der Geschmack in die Reiskörner und es wird wunderbar cremig.
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Für dieses Waldpilzrisotto verwendet man am Besten einen Waldpilzfond, den es in größeren Supermärkten bereits fertig im Glas zu kaufen gibt. Dazu viele verschiedene frische Pilze, die in Knoblauch und Kräutern kurz angebraten werden und ein frisches Zitronen-Petersilien-Pesto.


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Also ein gesundes Abendessen ist definitiv etwas anderes. Aber es ist einfach zu lecker, wenn man die würzige Bratensauce der Spanischen Spareribs in Bier mit einem Stück frischem Baguette aufsaugt und genießt. Rippchen, Chorizo und Speck werden mit Pimentón, einem geräucherten Paprikapulver, gewürzt, das dem Gericht seine ganz eingene Note gibt. Anbraten, mit Lagerbier ablöschen und im Ofen fertig garen – Spanien war noch nie so nah. Und wer unbedingt möchte, macht noch einen gesunden Salat als Beilage dazu.


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Steirischer Kartoffelsalat mit Feldsalat und Kürbiskernen
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Steirischer Kartoffelsalat mit Feldsalat und Kürbiskernen

Es gibt glaube ich kaum jemanden, der kein Lieblingsrezept für Kartoffelsalat hat. Ob mit Essig-Öl oder Mayo, ob mit Ei und/oder Gurke, ob schwäbisch oder amerikanisch – es gibt gefühlt tausende von Rezeptvarianten. Meine persönliche Lieblingsversion ist der steirische Kartoffelsalat mit Feldsalat bzw. wie der Steirer sagen würde: Erdäpfelsalat mit Vogerlsalat.

Die Kartoffeln werden schon am Vortag vorbereitet und am nächsten Tag mit einem heissen Dressing aus Essig, Brühe, Senf und Öl mariniert. Dazu kommen goldbraun gebratene Speck- und Zwiebelwürfel, frischer Feldsalat, geröstete Kürbiskerne und feinstes Kürbiskernöl.

Am besten schmeckt diese Variante als Beilage zum Wiener Schnitzel oder panierten Zitronenhähnchen, aber auch als Hauptspeise oder vegetarische Variante ohne den Speckwürfeln ist der Kartoffelsalat ein Traum.


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