Steirischer Kartoffelsalat mit Feldsalat und Kürbiskernen

Steirischer Kartoffelsalat mit Feldsalat und Kürbiskernen

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Es gibt glaube ich kaum jemanden, der kein Lieblingsrezept für Kartoffelsalat hat. Ob mit Essig-Öl oder Mayo, ob mit Ei und/oder Gurke, ob schwäbisch oder amerikanisch – es gibt gefühlt tausende von Rezeptvarianten. Meine persönliche Lieblingsversion ist der steirische Kartoffelsalat mit Feldsalat bzw. wie der Steirer sagen würde: Erdäpfelsalat mit Vogerlsalat.

Die Kartoffeln werden schon am Vortag vorbereitet und am nächsten Tag mit einem heissen Dressing aus Essig, Brühe, Senf und Öl mariniert. Dazu kommen goldbraun gebratene Speck- und Zwiebelwürfel, frischer Feldsalat, geröstete Kürbiskerne und feinstes Kürbiskernöl.

Am besten schmeckt diese Variante als Beilage zum Wiener Schnitzel oder panierten Zitronenhähnchen, aber auch als Hauptspeise oder vegetarische Variante ohne den Speckwürfeln ist der Kartoffelsalat ein Traum.

Steirischer Kartoffelsalat mit Feldsalat und Kürbiskernen

Steirischer Kartoffelsalat mit Feldsalat und Kürbiskernen

Menge: 6 Portionen
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Zutaten

  • 1000 g festkochende Kartoffeln
  • 2 EL Butter
  • 3 Stück Zwiebeln
  • 100 g Speckwürfel
  • 80 ml weißer Balsamico oder Apfelessig
  • 250 ml Gemüsebrühe
  • 2 EL mittelscharfer Senf
  • 50 ml Pflanzenöl
  • 100 g Feldsalat
  • 50 g Kürbiskerne
  • 6 EL Kürbiskernöl

Zubereitung

  • Am Vortag 1000 g Kartoffeln in ca. 20 min weich garen.
  • Kurz mit kaltem Wasser abschrecken und noch heiss schälen. 
  • Die Kartoffeln bis zum nächsten Tag im Kühlschrank aufbewahren.
  • Am nächsten Tag die Kartoffeln in ca. 3 mm dicke Scheiben schneiden bzw. hobeln und in eine große Schüssel geben.
  • In einer beschichteten Pfanne die 50 g Kürbiskerne bei mittlerer Hitze rösten, bis die Kerne anfangen zu platzen. 
  • In der Zwischenzeit die 3 Zwiebeln in kleine Würfel schneiden.
  • Die Kürbiskerne beiseite stellen und in der Pfanne 2 EL Butter zerlassen und darin den Speck anbraten.
  • Sobald der Speck leicht goldbraun geworden ist, die Zwiebelwürfel hinzugeben und kurz mitdünsten.
  • 80 ml weißen Balsamico bzw. Apfelessig und 250 ml kräftige Gemüsebrühe hinzugeben und kurz aufkochen lassen.
  • 2 EL Senf sowie Salz und Pfeffer zugeben und 3 min köcheln lassen.
  • Vom Herd nehmen und 50 ml Pflanzenöl unterrühren.
  • Das noch heisse Dressing über die Kartoffelscheiben geben und vorsichtig unterheben.
  • Den Kartoffelsalat mind. 1,5 Stunden marinieren lassen (je länger je besser) und dabei immer wieder vorsichtig umrühren.
  • In der Zwischenzeit 100 g Feldsalat waschen und trocken schleudern.
  • Zum Anrichten den Feldsalat unter die Kartoffeln mischen, mit Salz und Pfeffer abschmecken. Portionsweise auf einen Teller geben, mit 1 EL Kürbiskernöl beträufeln und mit den gerösteten Kürbiskernen bestreuen.

Tipps & Tricks

  • Durch das Vorkochen der Kartoffeln zerfallen sie nicht so stark beim Umrühren. Wer allerdings für das Vorbereiten keine Zeit hat, dem empfehle ich kleine Kartoffeln z. B. Drillinge zu nehmen und nur zu halbieren.
  • Wer keine Salatschleuder Zuhause hat nimmt ein frisches Küchenhandtuch, wickelt den Feldsalat ein und "schleudert" vorsichtig ein wenig. Ist der Feldsalat noch zu nass, kann das Dressing sich nicht um die Blätter legen und schmeckt einfach nur halb so gut.
  • Gutes Kürbiskernöl ist sehr teuer und man braucht es relativ selten. Aber lieber etwas mehr Geld ausgeben und eine kleine Flasche kaufen, es lohnt sich geschmacklich auf jeden Fall.
  • Wer gleich etwas mehr Kartoffelsalat für den nächsten Tag machen möchte, sollte nur in dem Teil, der auch gleich gegessen wird, den Feldsalat unterheben und den Rest dann am nächsten Tag. Ansonsten wird nämlich der Feldsalat recht matschig.
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Die Kartoffeln werden schon am Vortag vorbereitet und am nächsten Tag mit einem heissen Dressing aus Essig, Brühe, Senf und Öl mariniert. Dazu kommen goldbraun gebratene Speck- und Zwiebelwürfel, frischer Feldsalat, geröstete Kürbiskerne und feinstes Kürbiskernöl.

Am besten schmeckt diese Variante als Beilage zum Wiener Schnitzel oder panierten Zitronenhähnchen, aber auch als Hauptspeise oder vegetarische Variante ohne den Speckwürfeln ist der Kartoffelsalat ein Traum.


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Cremig, knusprig, süß, salzig, säuerlich, nussig, …. – die Selleriesuppe mit Parmesan und karamellisierten Rosmarin-Trauben regt alle Geschmacksknospen an. Während im Ofen die Trauben mit Honig, Rosmarin und einer Prise Salz karamellisieren, schmilzt der Parmesan in der frischen cremigen Selleriesuppe und die kleinen Croutons rösten mit Walnusskernen und Petersilie in der Pfanne.
Da man alles auch unglaublich gut vorbereiten kann, eignet sich diese besondere Suppe hervorragend als Vorspeise für ein leckeres Menü, aber auch als normale Hauptspeise ist sie ein wahrer Genuss.


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Also ein gesundes Abendessen ist definitiv etwas anderes. Aber es ist einfach zu lecker, wenn man die würzige Bratensauce der Spanischen Spareribs in Bier mit einem Stück frischem Baguette aufsaugt und genießt. Rippchen, Chorizo und Speck werden mit Pimentón, einem geräucherten Paprikapulver, gewürzt, das dem Gericht seine ganz eingene Note gibt. Anbraten, mit Lagerbier ablöschen und im Ofen fertig garen – Spanien war noch nie so nah. Und wer unbedingt möchte, macht noch einen gesunden Salat als Beilage dazu.


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Die Salsa Verde ist eine klassische grüne Kräutersauce vorrangig aus Petersilie, Knoblauch, Sardellenfilets und Olivenöl, die hier noch mit Kapern verfeinert wird. Sie passt zu vielen Gerichten, wie z. B. Fisch, Steaks, Braten, Kartoffeln oder einfach frisches Baguette.


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Hühnerfrikassee ist ein Gericht, dass mich sehr an meine Kindheit erinnert. Meistens gab es Hühnerfrikassee mittags in der Schule und schmeckte nicht wirklich gut. Diese Variante von Johann Lafer aber ist unglaublich lecker und dazu einfach und schnell zu kochen. Die Hühnerbrüste und Hühnerkeulen werden mit Karotten und Zwiebeln angedünstet und dann in einer Sauce aus Weisswein, Geflügelfond und Sahne langsam gegart. Nach dem Einköcheln der Sauce noch die für ein Hühnerfrikassee typischen Champignons dazu und fertig ist einer der besten Küchenklassiker.
Ich kombiniere dazu meistens Reis. Wer Zeit und Lust hat, macht dazu z. B. noch karamellisierte Zuckerschoten.


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Rühren, rühren, rühren – das Geheimnis eines guten Risottos ist Geduld. Nur dann kommt der Geschmack in die Reiskörner und es wird wunderbar cremig.
Ein Risotto lässt sich quasi unendlich variieren, ob z. B. mit Weisswein oder Rotwein abgelöscht, mit Gemüsefond oder Wildfond aufgegossen, mit Gemüse, Fleisch oder Fisch serviert oder ob als Beilage oder Hauptgericht – das Basisrezept bleibt immer gleich.

Für dieses Waldpilzrisotto verwendet man am Besten einen Waldpilzfond, den es in größeren Supermärkten bereits fertig im Glas zu kaufen gibt. Dazu viele verschiedene frische Pilze, die in Knoblauch und Kräutern kurz angebraten werden und ein frisches Zitronen-Petersilien-Pesto.


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