Ostergebäck

Ostergebäck: Quarkhasen

Ruck-Zuck ist dieses fluffige Ostergebäck fertig. Der Quark-Öl-Teig geht schnell & einfach und schmeckt einfach wunderbar. Ob als Gebäck zum Kaffee, als leckere Nascherei für die Kids oder als kleines Geschenk für Freunde und Nachbarn, es findet sich immer ein Anlass den Backofen anzuwerfen. Die fertig gebackenen Osterkekse noch in eine Vanillezuckermischung drücken und am besten gleich geniessen.

Ostergebäck

Ostergebäck

Menge: 40 Stück
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Zutaten

Für den Teig

  • 200 g Magerquark
  • 50 g Milch
  • 1 Stück Ei
  • 100 g Pflanzenöl
  • 75 g Zucker
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 0,5 TL Zitronenabrieb
  • 1 Prise Salz
  • 400 g Mehl
  • 20 g Backpulver

Zum Garnieren

  • 75 g Butter
  • 50 g Zucker
  • 1 Päckchen Vanillezucker

Zubereitung

  • Den Backofen auf 200 Grad Ober- und Unterhitze vorheizen und, wenn vorhanden, am besten gleich zwei Backbleche mit Backpapier auslegen.
  • 200 g Quark, 50 g Milch, 1 Ei, 100 g Pflanzenöl, 75 g Zucker, 1 Päckchen Vanillezucker, 0,5 TL Zitronenabrieb und 1 Prise Salz in der Küchenmaschine verrühren. Die 
  • 400 g Mehl und 20 g Backpulver dazugeben und mit einem Knethaken zu einem glatten Teig kneten.
  • 75 g Butter in einem kleinen Topf schmelzen und warm halten.
  • Die 50 g Zucker mit 1 Päckchen Vanillezucker in eine flache Schüssel geben, vermischen und für später bereit stellen.
  • Mit den Händen und etwas Mehl den Teig noch einmal durchkneten und ca. 1 cm dick ausrollen.
  • Nach Wunsch die Formen ausstechen und auf die vorbereiteten Backbleche legen.
  • Das Ostergebäck mit Hilfe eines Pinsels mit der Hälfte der flüssigen Butter bestreichen und im Backofen am besten nacheinander in ca. 10 Minuten goldbraun backen.
  • Das fertige Gebäck noch warm mit der restlichen Butter bestreichen und mit dieser Seite in die Vanillezuckermischung drücken.
  • Abkühlen und gleich geniessen.

Tipps & Tricks

  • Man kann das Ostergebäck auch bei Umluft (180 Grad) backen, dann können gleich beide Backbleche auf einmal in den Ofen. Leider schaffen es aber die meisten Backöfen nicht wirklich, dass das Gebäck gleichmäßig auf beiden Blechen bräunt. Ggf. nach der Hälfte die Bleche tauschen.
  • Beim Ausrollen darauf achten, dass alle Kekse gleich dick werden, dann sind auch alle gleichzeitig auf dem Blech fertig.
  • Das fertige Ostergebäck kann luftdicht aufbewahrt werden, es bleibt allerdings nicht allzu lang frisch. Am besten schnell geniessen.
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Das besondere ist nämlich die Auswahl des Fleisches. Anstatt rohes Fleisch werden vorwiegend geselchtes bzw. gepökeltes Fleisch und Wurstreste verwendet. Ursprünglich waren nämlich die Hascheeknödel ein praktisches Resteessen.
Hier verwende ich Kassler, Speck und Mettenden – eine Wurstspezialität aus dem Norden – aber die Möglichkeiten sind vielfältig.

Dazu gehört auf jeden Fall Sauerkraut – am liebsten mit Zwiebeln und Speck angebraten – und eine leichte Bratensauce.


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