Matcha Bowl

Matcha Bowl

Superfood zum Frühstück. Diese Matcha Bowl weckt morgens die Lebensgeister, versorgt uns mit vielen Mineralien & Vitaminen und macht dazu noch satt – also ein perfekter Starter in den Tag.

Das grüne Matcha Tee-Pulver macht nicht nur den Smoothie unglaublich grün sondern soll auch noch gut für Geist, Körper und Seele sein. Ob das nun wirklich stimmt, kann ich nicht sagen, aber die Matcha Bowl schmeckt hervorragend, ist gesund und eine tolle Alternative auf dem Frühstückstisch. Und mit Schokoladenmüsli macht sie auch noch glücklich ;-).

Wer die Abwechslung liebt, kann je nach Belieben verschiedene Obstsorten, Müsliarten, Nüsse, etc. als Topping kombinieren und so seine individuelle Frühstücks-Bowl zusammenstellen.

Matcha Bowl

Matcha Bowl

Menge: 1 Portion
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Zutaten

  • 1,5 Stück Bananen groß, in Stücken tiefgefroren
  • 1 Handvoll Babyspinat
  • 150 ml Mandelmilch
  • 1 TL Agavendicksaft oder Honig
  • 1 TL Matcha Tee Pulver
  • 1 Spritzer Limettensaft

Topping nach Belieben z. B.:

  • 0,5 Stück Banane
  • 2 EL Kokoschips
  • 1 Handvoll Müsli

Zubereitung

  • Die gefrorenen Bananenstücke, 1 Handvoll Babyspinat, 150 ml Mandelmilch, 1 TL Agavendicksaft oder Honig, 1 TL Matcha Tee und 1 Spritzer Limettensaft in einen Mixer geben und auf höchster Stufe zu einem dickflüssigen Smoothie pürieren.
  • Zum Servieren den Matcha Smoothie in eine Müslischale geben und z. B. mit Obst, Kokoschips und Müsli ganz nach Belieben und Geschmack dekorieren.

Tipps & Tricks

  • Wer möchte kann die Matcha Bowl mit Kokosmilch probieren. Dann 2/3 Mandelmilch und 1/3 Kokosmilch verwenden.
  • Die Bananen für die Matcha Bowl sollten tatsächlich gefroren sein. Dazu reife Bananen in Stücke schneiden und in einen Gefrierbeutel oder eine Tupper-Schüssel geben. Die gefrorenen Bananen halten sich ein paar Monate und können z. B. auch für Smoothies verwendet werden.
  • Der Spinat kann ebenfalls gefroren verwendet werden.
  • Sehr lecker schmeckt die Matcha Bowl auch, wenn man noch ein Viertel / eine Halbe Avocado dazu gibt. Dann evtl. die Flüssigkeitsmenge anpassen.
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Das Bärlauchpesto wird wie ein klassisches Pesto zubereitet: Mit angerösteten Pinienkernen, Parmesan, Olivenöl und dazu ein Hauch Zitrone.


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