Kürbiskernpesto

Kürbiskernpesto

Kürbiskerne, Parmesan, Basilikum, gutes Olivenöl und ein bisschen Knoblauch und Salz – fertig ist ein wunderbares Kürbiskernpesto. Das passt nicht nur perfekt zu Nudeln und Gnoccis sondern auch Risotto, gebratenes Fleisch und Pürees rundet dieses crunchige Pesto wunderbar ab.

Kürbiskernpesto

Kürbiskernpesto

Menge: 1 Glas
EQUIPMENT
  • Mulit-Zerkleinerer
  • oder Küchenmaschine, Zauberstab etc.
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Zutaten

  • 50 g Kürbiskerne
  • 5 Stiele Basilikum
  • 1 Zehe Knoblauch klein
  • 50 g Parmesan
  • 100 ml Olivenöl
  • 0,5 TL Salz

Zubereitung

  • 50 g Kürbiskerne in eine Pfanne vorsichtig anrösten bis sie leicht aufplatzen.
  • Vom Herd nehmen und abkühlen lassen.
  • In einer Küchenmaschine die Kürbiskerne, 50 g Parmesanwürfel, 1 Knoblauchzehe, 0,5 TL Salz und die Basilikumstiele zerkleinern.
  • 100 ml Olivenöl nach und nach zugeben und zu einem Pesto verarbeiten.

Tipps & Tricks

  • Beim Olivenöl ist es wichtig, dass man ein gutes Olivenöl verwendet. Aus einem fettigen, ranzigen, beissenden Olivenöl kann man kein leckeres Pesto herstellen.
  • Für die Herstellung des Pestos verwende ich einen Multi-Zerkleiner bzw. eine kleine Küchenmaschine (Link zu Amazon). Das geht schnell und das Gerät hat genügend Power auch den Parmesan klein zu bekommen.Wer nur einen Zauberstab hat reibt am besten zunächst den Parmesan und hackt den Knoblauch sehr fein. Danach Parmesan, Kürbiskerne, Knoblauch, Kräuter und Salz zusammen mit der Hälfte des Öls mit dem Zauberstab grob pürieren. Die zweite Hälfte des Olivenöls dann langsam mit dazugeben.
  • Das Pesto mit reichlich Olivenöl abdecken, damit es sich ein paar Tage im Kühlschrank hält.
  • Vor dem Essen das Pesto Zimmertemperatur annehmen lassen, damit sich die Aromen entfalten können.
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Das besondere ist nämlich die Auswahl des Fleisches. Anstatt rohes Fleisch werden vorwiegend geselchtes bzw. gepökeltes Fleisch und Wurstreste verwendet. Ursprünglich waren nämlich die Hascheeknödel ein praktisches Resteessen.
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Dazu gehört auf jeden Fall Sauerkraut – am liebsten mit Zwiebeln und Speck angebraten – und eine leichte Bratensauce.


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