Kräuterbutter

Kräuterbutter

Endlich kommt die Sonne raus und die Grillzeit startet wieder. Und mit dieser schnellen selbstgemachten Kräuterbutter schmeckt es noch gleich viel besser. Ob zu Fleisch, Fisch, Gemüse oder einfach nur Brot – durch die Auswahl der Kräuter könnt Ihr immer eine passende Mischung herstellen.
Meine persönliche Lieblings-Kräuterbutter wird mit Thymian, Petersilie, Schnittlauch, Knoblauch und Zitronenabrieb abgeschmeckt und ist perfekt zu Rindersteak mit Salat und frischem Baguette.

Kräuterbutter

Kräuterbutter

Menge: 2 kleine Gläser
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Zutaten

  • 250 g zimmerwarme Butter gesalzene ist auch möglich
  • 1 TL Zitronenabrieb
  • 1 Zehe Knoblauch

Kräuter nach Belieben z. B.:

  • 1,5 Zweig Thymian
  • 0,5 Bund Petersilie
  • 0,5 Bund Schnittlauch
  • Salz, Pfeffer

Zubereitung

  • Die Kräuterblätter von den Stielen lösen und fein hacken.
  • 1 Knoblauchzehe ebenfalls klein hacken.
  • Die 250 g Butter in einer Schüssel mit einer Gabel zerdrücken und die Kräuter, den Knoblauch und 1 TL Zitronenabrieb drunter mischen.
  • Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
  • in 2 kleine Weckgläschen füllen oder mit Hilfe von Butterbrotpapier zu 2 Rollen formen. Kühl stellen und geniessen.

Tipps & Tricks

  • Am schnellsten geht es mit einer kleinen Küchenmaschine. Zuerst die Kräuter und den Knoblauch einmal feinhacken. Die Butter in groben Stücken sowie den Zitronenabrieb dazu geben und durchmixen.
  • Im Kühlschrank hält sich die Kräuterbutter ca. 1 Woche.
  • Bei den Kräutern könnt Ihr Euch im Prinzip austoben. Auch Rosmarin schmeckt sehr lecker, oder mediterran mit Oregano, Majoran und etwas Orangenabrieb. Zu Fisch passt sehr gut eine Mischung aus Dill, Petersilie und Zitrone. Und wer scharf mag, kann auch eine halbe Chilischote mit dazu geben.
  • Nehmt für die Kräuterbutter eine gute Qualitätsbutter, man schmeckt tatsächlich einen Unterschied.
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Das besondere ist nämlich die Auswahl des Fleisches. Anstatt rohes Fleisch werden vorwiegend geselchtes bzw. gepökeltes Fleisch und Wurstreste verwendet. Ursprünglich waren nämlich die Hascheeknödel ein praktisches Resteessen.
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