Gegrillter grüner Spargel

Gegrillter grüner Spargel

Grüner Spargel ist der perfekter Begleiter beim Grillen. Kurz blanchieren, mit Speck umwickeln und dann auf den Grill legen. Yummy!

Gegrillter grüner Spargel

Gegrillter Grüner Spargel

Menge: 4 Portionen
EQUIPMENT
  • Grill oder Grillpfanne
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Zutaten

  • 1 Bund grüner Spargel
  • 1 Päckchen Frühstücksspeck
  • Salz, Pfeffer, Zucker, Olivenöl

Zubereitung

  • Das untere Ende des grünen Spargels vorsichtig mit den Händen abbrechen (siehe Tipps & Tricks).
  • In einer großen Pfanne soviel Wasser zum Kochen bringen, dass der Spargel nachher vom Wasser leicht bedeckt ist.
  • 0,5 TL Salz und 0,5 TL Zucker mit in das Wasser geben.
  • Den grünen Spargel für 3 Min im kochenden Wasser blanchieren.
  • Danach sofort mit eiskaltem Wasser abschrecken und trocken tupfen.
  • Den Frühstücksspeck quer halbieren und mit den Speckhälften je nach Dicke jeweils zwei bis drei Spargel einrollen.
  • Bei mittlerer Hitze den Spargel grillen bis der Speck goldbraun ist.
  • Auf einer Servierplatte anrichten, etwas Olivenöl darüber träufeln und mit Salz und Pfeffer würzen.

Tipps & Tricks

  • Das holzige Ende des Spargels kann man ganz einfach durch das Abbrechen entfernen, zudem muss grüner Spargel im Gegensatz zum weissen Spargel nicht geschält werden.
  • Durch das Abschrecken mit dem Eiswasser bleibt der Spargel nach dem Blanchieren schön grün und nicht grau.
  • Selbstverständlich kann man den Spargel auch ohne Speck grillen. Dazu passen dann z. B. hervorragend Kirschtomaten mit Kräutern.
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Hascheeknödel kennt man hier in Deutschland eigentlich gar nicht und allein die Übersetzung der österreichischen Zutaten war eine kleine Herausforderung. Im Prinzip sind Hascheeknödel gefüllte Kartoffelknödel. Zwar wird die Füllung idealerweise durch den Fleischwolf gedreht, aber mit einer klassischen Hackfüllung hat es nichts zu tun.
Das besondere ist nämlich die Auswahl des Fleisches. Anstatt rohes Fleisch werden vorwiegend geselchtes bzw. gepökeltes Fleisch und Wurstreste verwendet. Ursprünglich waren nämlich die Hascheeknödel ein praktisches Resteessen.
Hier verwende ich Kassler, Speck und Mettenden – eine Wurstspezialität aus dem Norden – aber die Möglichkeiten sind vielfältig.

Dazu gehört auf jeden Fall Sauerkraut – am liebsten mit Zwiebeln und Speck angebraten – und eine leichte Bratensauce.


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