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Hühnerfrikassee

Portionen: 4 Portionen
Credits to Johann Lafer

Zutaten

  • 3 Stück Hühnerkeulen (ca. 600 g)
  • 2 Stück Hähnchenbrüste (ohne Haut, ca. 400 g)
  • 2 Stück Zwiebeln
  • 2 Stück Karotten
  • 2 EL Butterschmalz
  • 2,5 EL Mehl
  • 150 ml Weißwein
  • 400 ml Geflügelfond (im Glas)
  • 200 ml Sahne
  • 2 Stück Lorbeerblätter
  • 200 g Champignons (weiss)
  • Salz (Pfeffer)

Nach Belieben

  • Reis, Zuckerschoten
Hühnerfrikassee

Anleitungen

  • Die Haut von den 3 Hühnerkeulen ablösen und das Fleisch von den Knochen vorsichtig lösen. Am besten vom Metzger machen lassen.
  • Das Fleisch von den Keulen und den 2 Hähnchenbrüsten in ca. 3,5 cm große Stücke schneiden.
  • Die 2 Zwiebeln und die 2 Karotten in grobe Stücke schneiden. (Sie werden nachher wieder aus der Soße herausgenommen)
  • 2 EL Butterschmalz in einem Bräter erhitzen.
  • Das Fleisch mit dem Gemüse ca. 5 Minuten anbraten, ohne dass es Farbe nimmt.
  • Die 2,5 EL Mehl darüber streuen und unterrühren.
  • Mit 150 ml Weißwein ablöschen.
  • Die 400 ml Geflügelfond, 200 ml Sahne und die 2 Lorbeerblätter hinzugeben.
  • Bei geringer Hitze mit geschlossenem Deckel das Fleisch ca. 25 min schmoren lassen.
  • In der Zwischenzeit die 200 g Champignons putzen und in Scheiben schneiden.
  • Das Fleisch aus der Sauce nehmen und warm stellen.
  • Die Sauce durch ein Sieb giessen und 10 min einköcheln lassen.
  • Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
  • Die Champignons mit dem Fleisch in die Sauce geben und 5 min bei geringer Hitze fertig garen.
  • Dazu passt hervorragend Reis und evtl. karamellisierte Zuckerschoten.

Tipps & Tricks

  • Damit es durch das Mehl keine Klümpchen gibt, am besten das Mehl gleichmässig über das Fleisch und das Gemüse drüber sieben.
  • Wer eine Schaumkelle hat, kann auch das Fleisch und das Gemüse aus dem Topf "heben" und spart sich das Umschütten durch ein Sieb. Die Gemüsestücke dann einfach entfernen und das Fleisch warm stellen.
  • Wer möchte kann auch nur Hühnerbrustfleisch verwenden. Dann am besten das Fleisch etwas kürzer garen. Die Keulen haben allerdings mehr Geschmack und werden etwas saftiger.
  • Das Original-Rezept stammt von Johann Lafer aus deinem Kochbuch "Der große Lafer" (--> externer Link zu Amazon), das ich sehr empfehlen kann, wenn man die Klassiker der deutschen / österreichischen Küche liebt.
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